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Allergiker

Allergiker:

der SWISSFEEL
Lösungsansatz
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ALLERGIEN UND UNVERTRÄGLICHKEITEN

Auch die Thematik der Allergien und Unverträglichkeiten rückt immer stärker in den Fokus. Immer mehr Menschen haben Probleme mit Kleinstlebewesen, deren Ausscheidungen und sonstigen Hinterlassenschaften die sich im Laufe der Zeit in Ihren Matratzen anreichern.

Allergien auf dem Vormarsch

Allergien haben sich in unserer Gesellschaft zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. Besonders im letzten Jahrzehnt können wir eine rasante Zunahme an allergischen Erkrankungen erkennen. Während dieses Krankheitsmuster bis Anfang des 19. Jahrhunderts praktisch unbekannt war, leidet heute fast ein Drittel der Bevölkerung an allergischen Beschwerden; Tendenz stark steigend. Noch deutlicher ist der Trend bei Asthma. Hier hat sich die Zahl der Erkrankungen innerhalb der letzten 20 Jahre mehr als verdoppelt. Asthma ist heute die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter.

Der swissfeel lÖsungsansatz

Nur was richtig gewaschen wird - mit Wasser und Seife - kann sauber sein. 

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Die Gründe sind unklar

Auch die Forschung hat sich dieser Problematik angenommen und Allergien in ihren verschiedensten Ausprägungen rücken immer mehr in den Fokus von Forschungsaktivitäten. Inzwischen gibt es zu dem Thema genauso viele unterschiedliche Studien wie Theorien zu den Ursachen. 

Über die Ursachen können Wissenschaftler nur spekulieren, da je nach Prägung, die Studien zu den unterschiedlichsten Ergebnissen kommen. Die Wahrheit liegt sicher in der Kombination aus all den nachstehenden Faktoren. Worüber sich die Wissenschaft jedoch einig ist, ist das die Zuwachsraten stark mit der Lebensart, die wir pflegen und dem Lebensraum indem wir leben, korrelieren.

Der Klimawandel

Der Klimawandel trägt mit großer Wahrscheinlichkeit seinen Teil zu der steigenden Zahl an Allergikern bei. Mildere Temperaturen führen dazu, dass die steigende CO2 Konzentration in der Luft die Pflanzen zur stärkeren Pollenproduktion anregt. Unter Trockenstress, Ozon-, CO2- und Stickoxidbelastung setzen Pflanzen vermehrt Allergene frei, pollenfreie Monate werden weniger und die Saison beginnt früher. Setzt sich der Klimawandel wie prognostiziert fort, erwarten Experten ganzjährige Beschwerden bei Betroffenen.

Psychische Faktoren

Psychische Faktoren können die Beschwerden verstärken. Unsere Zeit ist von Schnelllebigkeit geprägt. Der Druck wächst. Schneller, höher, stärker und immer mehr und mehr sind unsere Leitmotive. Dieser Druck fördert Faktoren wie Stress und Angst was wiederum die Produktion von Cortison und Cortisol fördert. 

Diese sogenannten Stresshormone sind entzündungshemmend und in der Lage, allergische Reaktionen abzufangen. Wird der Stress chronisch kann dies dazu jedoch dazu führen, dass die Nebennieren erschöpfen was auch die Produktion von Cortison und Cortisol beeinträchtigt.

Gentechnik und künstliche Zusatzstoffe

Über die letzten Jahrzehnte haben Chemikalien, Pestizide und gentechnischveränderte Organismen immer stärker Einzug in die Nahrungsmittelproduktion gehalten. 

Durch den weit verbreiteten Einsatz von Zusatzstoffe wie Aspartam, Glutamat, Farbstoffe oder Konservierungsmittel, um hier nur einige zu nennen, werden Allergien oft erst ausgelöst.

Medikamenteneinsatz; Impfstoffe und Chemikalien

In unserer westlichen Gesellschaft haben wir über die vergangenen Dekaden massiv die medizinischen Rahmenbedingungen verändert. Dadurch werden viele der potentiell allergieschützenden Infektionen schon in der Kindheit verhindert. Die frühkindliche Prägung des Immunsystems scheint einen größeren Einfluss auf die Allergiewahrscheinlichkeit als etwa der Allergenkontakt in späteren Jahren zu haben. Vor allem Impfungen und Antibiotika haben dazu beigetragen, dass das Immunsystem unserer Kleinsten untrainiert bleibt und in weiterer Folge verstärkt zu allergischen Reaktionen neigt. 

Die Thymusdrüse gilt als die Schule der T-Lymphozyten (Abwehrzellen). Und hat wichtigen Einfluss auf die Entstehung von Allergien. Sie schult unsere Abwehrzellen die Allergene identifizieren und neutralisieren sollen. Impfstoffe, Medikamente, Chemikalien beeinträchtigen leider oft die Arbeit der Thymusdrüse.

Die Hygienefalle

Keime und Bakterien sind nicht immer schlecht. Übertreiben wir es mit der Sauberkeit und behandeln wir unsere Lebensräume unentwegt mit Chemikalien, kann sich auch keine schützende Keimstruktur bilden.   Nützliche Bakterien, die zur Erhaltung des Immunsystems beitragen, werden so abgetötet. Die Folgen sind ein ständig unterfordertes Immunsystem das ersatzweise auf harmlose Allergene reagiert. 

Deshalb ist es wichtig wo, wie und in welchem Ausmaß mit Hygienemaßnahmen umgegangen wird anstatt wahllos jeden vermeintlichen Schmutzherd einer aggressiven Chemikalienkur zu unterziehen.

Die Hausstaubmilbenallergie

Milbenallergie ist nach Heuschnupfen die häufigste Allergie. Wird die Krankheit nicht behandelt besteht die Gefahr, dass sie sich verschlechtert. Das fatale ist, dass Sie unbehandelt zu Asthma führen kann. 50% der Kinder die an Asthma leiden, leiden auch unter Hausstaubmilben. 

Für immer mehr Menschen beginnt mit dem Zubettgehen ein Martyrium. Die Augen röten sich, die Nase geht zu, es juckt und beißt. Viele wissen gar nicht, dass sie eine Allergie haben, weil dies leider häufig nicht erkannt wird. Alleine in Deutschland gibt es inzwischen über 10 Millionen betroffene. 

Wodurch werden die Symptome hervorgerufen? Der Mensch verliert jede Nacht ca. 2 Gramm abgestorbener Hautschuppen und einen halben Liter Schweiß. Dies ist die Nahrungsbasis für die im Schnitt zwei Millionen Hausstaubmilben die in einer Matratze leben. (Ein zwei Jahre altes Kissen besteht zu 15% aus Milben.) 

Doch ist es nicht die Milben selbst sondern Ihr Kot der bei sensibilisierten Personen schwere allergische Reaktionen verursachen kann. Eine Milbe produziert in ihrem 2-4 monatigem Leben das 200 Fache seines Körpergewichtes an Exkrementen. Der getrocknete Milbenkot zerfällt in winzige Partikel und Allergene werden freigesetzt. Die eiweißhaltigen Partikel im Milbenkot legen sich auf Schleimhäute in Nase, Augen und Lunge. Der Körper reagiert und bildet IgE Antikörper und Histamin wird ausgeschüttet. Es kommt zu einer allergischen Reaktion und zu einer Entzündung mit den üblichen Beschwerden ähnlich einer Erkältung.  

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